Seitenblick Verlag
Leseproben aus »Deutschland, einig Schmerzensland«
Toni, 39, Freiberufler
Das erste Gefühl 1989 war toll. Ich dachte, jetzt endlich bist du in die SM-Welt eingetaucht, jetzt
findest du wirklich Zugang zu allem. Das hat sich dann zwar im Laufe der Zeit ein wenig relativiert, da
es ja nun wahrhaftig nicht so einfach ist für einen Mann, aber das erste Gefühl war schon toll. Denn
obwohl ich immer ein Kind der DDR gewesen bin und dort meine festen Wurzeln hatte, habe ich – zu
damals noch ganz gefestigten DDR-Zeiten – bei bestimmten SM-Dingen tatsächlich mit dem
Gedanken gespielt: Wenn dir hier kein Zugang ermöglicht wird zu dem, was ja ein Bestandteil von dir
ist, was du auch leben willst und worauf die Neugierde und Gier so groß ist, dann mußt du mal zum
Arzt gehen und sagen, so und so ist es mit mir, und wenn man mir nicht die entsprechenden
Möglichkeiten gibt, stelle ich einen Ausreiseantrag. In meinen Zwanzigern hatte ich wirklich manchmal
solche Überlegungen. Für sie gab es nie politische Gründe, und ich hätte sie wahrscheinlich auch nie
in die Tat umgesetzt, aber man fühlte sich in bestimmter Hinsicht doch sehr eingeengt, und man hatte
ja die Hoffnung, im Westen gibt es alles in dieser Richtung, Clubs und Begegnungsmöglichkeiten, und
man braucht nur zu annoncieren, dann ergeben sich die schönsten Dinge – das erschien einem wie
das SM-Paradies. (...) Und so bin ich nach der Wende natürlich ganz begierig gewesen...
Ute, 42, Erzieherin
Der momentane Stand ist so: Falko und ich leben unsere Ehe und haben parallel dazu noch drei
Sklaven, wobei es immer einen Hauptsklaven gibt. Und jetzt, Lisa, willst du wissen, wie das im
einzelnen aussieht? Oh je, das ist ein weites Feld. Gib mir doch einfach mal ein Stichwort. Anfänger:
Mit absoluten Anfängern lasse ich mich nicht mehr ein, das ist mir zu anstrengend. Anrede: Meine
Sklaven reden mich im SM-Bereich mit »Herrin« an, ansonsten mit Ute. Aufträge: Erteile ich natürlich.
Bei Stefan zum Beispiel war es so, daß ich ihn angerufen und gesagt habe, hör mal zu, ich brauche
dies und das, zum Beispiel ein bestimmtes Lederfett aus einem bestimmten Laden oder die neue »O«
aus »Hautnah« oder eine SM-Geburtstagskarte. Die Aufträge können, aber sie müssen nicht SM
betreffen, es kann sich bei ihnen auch um ganz normale Einkäufe handeln. (...)
Briefe: Die Briefe, die ich verschicke, haben eine Peitsche im Briefkopf, denn bei SM ist mir in jeder
Hinsicht das Visuelle wichtig. Auch bei den Briefen der Männer ist für mich die Aufmachung ein
entscheidender Punkt. Das Ganze muß wenigstens ein bißchen Stil haben, schon was das Papier und
dann auch die Gedanken, die derjenige sich gemacht hat, angeht. Wenn ich so einen kleinen halben
Zettel kriege, ist eigentlich schon alles vorbei. Auch schreiben manche Männer eine ganze
Din-A-4-Seite, wie dick und wie groß ihr Schwanz sei und was der alles könne. Oder manche legen
ein Foto von sich bei, worauf sie im Anzug zu sehen sind, zugeknöpft von oben bis unten, nur der
Hosenschlitz ist offen und der Schwanz guckt raus. Da denke ich immer, das kann nicht wahr sein. Für
mich ist nicht in erster Linie das Aussehen oder der Schwanz entscheidend, sondern das Menschliche.
Rudolf, 68, Rentner
Ich gehöre ja nun zu denen, die schon immer versucht haben, ihre Bedürfnisse auszuleben. Insofern
war bei mir vielleicht alles ein bißchen anders als bei den Leuten aus der DDR, die erst mit dem Jahr
1989 ihre eigentliche Sexualität entdeckt haben. Und doch hat sich auch für mich vieles verändert. Es
gab ja große Unterschiede zwischen dem Osten und dem Westen, nicht, was die Menschen angeht,
das glaube ich nicht, auch nicht so sehr, was die Utensilien angeht, obwohl natürlich in der DDR die
Ausstattung wesentlich geringer war. Für mich ist etwas anderes entscheidend: Ich habe mich immer
ein bißchen abseitig gefühlt, fast bis zur Wende. Ich dachte, ich gehöre eben zu einer sexuellen
Minderheit, und inwieweit das als normal oder unnormal zu bezeichnen wäre, habe ich zu DDR-Zeiten
nicht so richtig einzuschätzen gewagt. Ich hatte wegen meiner masochistischen Phantasien immer ein
schlechtes Gewissen. Der Sadomasochismus wurde in den Büchern, die mir zugänglich waren, fast
nur als etwas Krankhaftes dargestellt. So habe ich mich immer ein bißchen unter Druck gefühlt, und
dieses Gefühl war ja nicht unrichtig, siehe die Schauspielerin aus Leipzig. Trotzdem habe ich in der
DDR SM praktiziert, denn das ist für mich immer eine Bereicherung der Sexualität gewesen. Ich bin
auch zu keinem Psychotherapeuten gegangen, weil ich mir diese Bereicherung nicht rauben lassen
wollte, und ich habe mich immer, auch damals bei der Stasi, davor gedrückt, mich in diesem
Zusammenhang irgendwohin schicken zu lassen.
Zu meinem wirklichen Selbstbewußtsein im SM-Bereich aber habe ich erst nach der Wende
gefunden, indem ich festgestellt habe, Leute wie dich gibt es viel mehr, als du gedacht hast. Ich hatte
in der DDR über die etwas verklausulierten Annoncen auch Kontakte bekommen, aber heute ist es ja
so, daß man viel offener und leichter Kontakte zu Gleichgesinnten herstellen kann, sei es durch
Annoncen, durch Zeitschriften oder durch jedermann zugängliche Veranstaltungen. Das ist der große
Unterschied. Deshalb sage ich, für mich war die Wende die Befreiung, vor allem die Befreiung meiner
Sexualität.
Martin, 41, Beamter
Das eigentliche Schlüsselerlebnis war ein Kinobesuch. Während der Uni-Zeit sind wir irgendwann mit
der Clique ins Kino gegangen und haben einen Film gesehen, in dem eine Vergewaltigung stattfand.
Ich weiß nicht mehr, wie der Film hieß, kann mich auch nicht mehr an die Szene erinnern, ich weiß
bloß, daß dieses da passiert ist und daß mich das anschließend sehr beschäftigt hat. Ich hatte diese
Szene mit komischen zwiespältigen Gefühlen registriert. Zum einen hatte ich natürlich das Gefühl
gehabt, daß das abzulehnen ist, zum anderen aber hatte mich das irgendwie sexuell angesprochen,
hatte einen gewissen Kitzel bedeutet. Dieser Punkt hat mich einfach nicht mehr losgelassen, aber da
ich wirklich ein schüchterner Typ war, bin ich nun nicht hingegangen und habe mich mit Leuten
darüber unterhalten, sondern ich habe das mit mir rumgetragen, habe überlegt und auch bestimmte
Dinge, die im Fernsehen oder im Kino gelaufen sind, plötzlich mit ganz anderen Augen gesehen und
auf Sachen geachtet, auf die ich früher nie geachtet hätte. Meine Aufmerksamkeit war geweckt, der
Damm war innerlich gebrochen. Irgendwann bin ich dann in Sexshops gegangen, SM-Läden
existierten ja noch nicht. Meine Scheu zu überwinden und in einen Sexshop zu gehen, das war eine
Entwicklung über Wochen und Monate hinweg. Am Anfang war ich in diesen Läden auch völlig hilflos,
fühlte mich dauernd beobachtet und hatte Angst, daß einer reinkommt, der mich kennt. Denn mit
Sexshops war und ist es ja so: Da geht man nicht hin. Es tun zwar tausend Leute, aber höchstens fünf
von den tausend geben es wahrscheinlich zu. Zunächst habe ich mich nur umgeschaut. Die meisten
Shops hatten in einer Ecke irgendwas an Literatur in der Richtung, und in diese Ecken habe ich mich
langsam vorgearbeitet.
Vera, 33, Dolmetscherin
Lisa: Bei mir ist es so: Wenn ich es auslebe, geht es mir gut, und wenn ich es nicht auslebe, geht es
mir schlecht.
Vera: Das ist bei mir meistens ganz genauso. Denn zum einen ist mir wirklich bewußt, was da in mir
vorgeht und daß SM für mich wichtig ist, und zum anderen habe ich gelernt, daß man das alles auch
zu zweit wunderschön erleben kann, zumal dann, wenn man – was natürlich ein unheimliches Glück
ist – jemanden gefunden hat, der einen Gegenpart darstellt, der als Gegenstück genau paßt. Und
außerdem wollte ich dir sowieso noch sagen: Ich habe vorhin, als wir über Politik und Wende und
Erinnerung an bestimmte Sachen sprachen, eine gewisse Irritation deinerseits bemerkt, weil von
meiner Seite da relativ wenig kam. Aber obwohl ich in der DDR durchaus ein politisch interessierter
Mensch gewesen bin, war ich in der Nachwende-Zeit tatsächlich äußerst apolitisch. Denn diese Zeit
habe ich intensivst mit SM verbracht, und es hat richtig Kraft gekostet, da durchzukommen. Und das
ging eben los, als ich die erste »zitty« in der Hand hatte, und ging bis '93 und noch darüber hinaus, wo
gewissermaßen das Hervorkommen aus dieser Hülle, in die man sich immer verkrochen hatte,
geschah.
Lisa: Es war die Entdeckungsreise zu dir.
Vera: Ja, die Wende war der Beginn dieser Reise. Es war ein totaler Qualitätssprung, und vor allem
war jetzt das Bewußtsein dabei. Denn selbst wenn ich noch in der DDR irgendwie auf den Trichter
gekommen wäre, wäre das eine ewige Gratwanderung geworden und immer mit einem Riesenschiß
verbunden gewesen, daß das doch jemand beobachtet und daß man irgendwie Ärger kriegt. Insofern
hat der Westen einem da echt Türen und Tore geöffnet. Allerdings ist die Akzeptanz der ganzen
Sache in der Gesellschaft ja nun auch noch nicht so besonders groß.
Willy, 57, Handwerker
Unseren ersten Dildo bastelten wir aus eingeschmolzenen Gummibärchen. Ja, Lisa, du lachst, aber es
war so. Woraus sollten wir ihn denn sonst machen, Latex hatten wir doch nicht. Von Improvisation
lebte schließlich die halbe DDR, egal auf welchem Gebiet, und da es Dildos nicht zu kaufen gab,
mußten wir eben unsere Phantasie spielen lassen. (...) Zunächst fanden die Aktivitäten im Wohnhaus
statt. Um aber die Spuren aus der Wohnung zu nehmen und eventuellen unqualifizierten Fragen
vorzubeugen, haben wir das Bett später in eine angrenzende ehemalige Waschküche gebracht. Diese
Waschküche war mindestens vierzig Quadratmeter groß. In einer Ecke hatte der Mann noch seine
Werkstatt. Diese wurde dann abgeteilt und der übrige Raum unter anderem mit Sitzgelegenheiten
wohnlich gestaltet. Das war quasi die Geburtsstunde unseres »Studios«. In ihm befanden sich dann
zusätzlich zum Bett noch allerlei andere Spielzeuge, zum Beispiel ein ehemaliges Theatersofa, das
aus drei zusammenschiebbaren Elementen bestand, die wir mit Leder neu bezogen haben. Dieses
Sofa diente zu allen möglichen Sachen. Man konnte da auch rübergelegt werden wie über einen
Prügelbock; unten an den Beinen waren Ösen, woran die Hände und Füße gefesselt werden konnten.
Und es bestand sogar die Möglichkeit, dort einen Dildo einzubauen, auf dem du dann reiten mußtest,
und solche Scherze. Abgesehen von dem selbstgebastelten Dildo, hatten wir später auch welche aus
dem Westen, aber keine mit Vibratoren, denn die wären wegen des Motors beim Durchleuchten
aufgefallen, und das Risiko sind wir nicht eingegangen. (...) Auf der Hut zu sein, war in jedem Fall
angebracht – wer konnte denn voraussehen, daß die ganze Sache später doch auffliegen würde. Als
das dann passierte, stand ich natürlich dumm da, sehr dumm sogar, denn zu dem Zeitpunkt hatte ich
schon eine gewisse Position in der DDR.
Maike, 19, Abiturientin
Irgendwann dachte ich dann, die und keine andere willst du. Die schafft das. Und ich behielt recht.
Allerdings hat dieser Prozeß insgesamt fünf Monate gedauert. Es war eine echt brisante Zeit mit vielen
Höhen und Tiefen, in der ich auch ganz viel Tagebuch geschrieben habe. (...) »13.4.94. Bei mir ist es
inzwischen zwanghaft geworden, sie zu provozieren. Ich kann nicht mehr anders, mache die
schlimmsten Dinge. Ich will, daß sie endlich ausflippt und mich schlägt. Ich habe ihr das gesagt bzw.
wollte es ihr sagen, aber dann habe ich den Mut oder das Vertrauen nicht gehabt. Ich sagte nur, daß
ich nicht aufhören würde, bis sie mich schlüge.«
»2.5.94. Ich kann es noch gar nicht fassen. Kann es einfach nicht fassen. Sie hat mich geschlagen.
Und nicht nur einmal. Ich bin glücklich. Mein Gesicht ist ziemlich blau, am Hals, am Kinn, an meinem
linken Wangenknochen. Ich bin so stolz darauf. Die ersten Ohrfeigen waren ein Witz, lächerlich. Hätte
sie oder ich aufgehört, wäre ich wirklich hysterisch geworden. Sie hat es nicht getan. Bei den letzten
Schlägen mußte ich schon manchmal schlucken, aber es war gut auszuhalten. Schade. Vielleicht
hätte ich die Nase voll gehabt, wenn sie mir richtig wahnsinnig doll wehgetan hätte.« (...)
»18.7.94. Ein Ziel ist erreicht, das Ziel nämlich, häufig geschlagen zu werden und mit ihrem Willen.
Nun stellt sich die Frage: Was nun? Wozu ist das gut, was bringt es mir? Mein nächstes Ziel heißt,
glaube ich, Orgasmus. Arbeit, Ausprobieren, Weitergehen, Probieren, was mich in die Nähe bringt. Ich
will keine Peitschen und Ketten. Was dann? Manuelle Verhärtung, verbale Härte, Autorität, gespielt
und doch echt. Wenn das für mich Sex ist, bin ich ständig geil, fast immer eigentlich.«
»1.11.94. Es ist kaum zu glauben, wie weit wir uns in kürzester Zeit entwickelt haben. Heute vor einem
halben Jahr hat sie mich zum ersten Mal mit der Hand geschlagen, inzwischen hat sie mich auch
gefesselt und mit einem Gürtel gezüchtigt. Ich kann kaum beschreiben, was es für mich bedeutet,
diese Worte aufschreiben zu dürfen: ICH HABE ES ERLEBT. Es ist so unwirklich, so unfaßbar.
Niemand weiß etwas davon. Niemand. Manchmal stelle ich mir die Gesichter vor, wenn ich erzählte,
daß ich in einer SM--Beziehung lebe mit Schlägen und Fesseln und Gehorchen. Ich bin so glücklich.«
Felix, 50, Filmemacher
Was mich an SM besonders begeistert, ist die Tatsache, daß es die größte Art der Hingabe ist, die ich
erfahren kann. Auch schon beim »normalen« sexuellen Verkehr hat es mich immer sehr angetörnt,
wenn ich die Hingabe der Partnerin gespürt habe. Und SM ist in meinen Augen die größtmögliche
Steigerung, die allergrößte Art der Hingabe, die ich erfahren kann, egal, ob ich diese Hingabe – diese
Auflösung kann man schon beinahe sagen – beim Fesseln, beim Schlagen oder bei anderen Sachen
spüre. Deswegen konnte ich auch mit der einen Annoncenfrau nichts anfangen, weil das, was ich als
totalste Hingabe erfahren und sehen wollte, mit anderen geteilt wurde. Aber diese totale Hingabe
möchte man nun mal ungern teilen, die möchte man gern auf sich allein beziehen, möchte nicht nur
Funktionsträger sein. Daraus erklärt sich auch, warum ich Rollenspiele hasse, warum mir damals
diese Vergewaltigungsspiele nicht gefallen haben. Mit all diesen Schulspielen, Doktorspielen,
Tochter-Papi-Spielen kann ich nichts anfangen. Zugegebenermaßen ist die Konstellation Herr-Sklavin
letztlich auch ein Spiel, eine Vereinbarung; die Frau kann mich genauso verlassen, wie ich sie. Aber
es wäre schon mein Wunsch, daß es zu hundert Prozent Ernst wäre. Das würde allerdings bedeuten,
daß ich mir tatsächlich eine Frau kaufen würde und sie nur wieder verschwinden könnte, wenn ich sie
verschenke oder verkaufe. Das wäre natürlich das Schönste, daß man wirklich eine Sklavin hätte, die
man tagsüber im Käfig einsperren und abends rauslassen könnte, ähnlich wie die Sklavin Lin in dem
Geißler-Buch. Aber ob das im Endeffekt wirklich befriedigen würde, bezweifle ich. Denn die Frau
könnte ja kein geistiger Gegenpart sein, wenn sie nichts erlebt, nichts sieht und nichts hört. Sie hätte
außer ihrer Unterwürfigkeit nichts zu bieten. Insofern würde sie mir als Herrn auch sehr schnell
langweilig werden. Und das wiederum würde nicht dem Bild entsprechen, das ich von einer Frau habe,
diesem sehr idealistischen, aber vielleicht doch umsetzbaren Bild der »O«, die eine beruflich
erfolgreiche, selbständige Frau und trotzdem eine ebenso perfekte Sklavin ist. Außerdem finde ich,
daß es ein größerer Erfolg für einen Herrn oder auch für einen Partner ist, wenn man eine Partnerin,
Frau, Freundin, Sklavin – je nachdem, wie man es jetzt bezeichnen mag – hat, die autark ist und sich
dann unterwirft, als wenn man eine hat, die zu dämlich ist, sich selbst zu beschäftigen und lediglich auf
den Herrn fixiert ist. Mit dummen Frauen habe ich noch nie was anfangen können, und einen Wurm zu
treten, der sich nicht wehren kann, macht sowieso keine Freude und ist auch kein Erfolg. Aber es ist
ein Erfolg, jemand Gleichwertigen an die Kandare zu kriegen. Ergo: Ich möchte kein graues
Mäuschen, sondern eine starke devote Frau.
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