Seitenblick Verlag Leseprobe aus »Jezabels Träume« Statt Nachtisch  Es war unser erster Jahrestag, und das mußte natürlich gebührend gefeiert werden. Wir hatten uns in einem Restaurant verabredet, das ziemlich weit außerhalb lag, damit wir nicht auf irgendwelche Freunde treffen würden. Dieser Abend sollte uns allein gehören.      Als ich zu unserem Tisch ging, an dem Mark bereits saß, blieb mein Herz vor freudiger Aufregung beinahe stehen. Was für ein Mann! Er war braungebrannt, sein sonst dunkelblondes Haar leuchtete jetzt hell, gebleicht von der Sommersonne, und da er vor einigen Monaten wieder angefangen hatte zu trainieren, spannte sein Hemd etwas über seinem muskulösen Oberkörper. Er sah so gut aus! Und er gehörte ganz mir!      Ich setzte mich. Er strahlte mich an. Und ich ihn. Wir konnten unser Grinsen gar nicht mehr abstellen. Wir redeten irgendwas, und zwischendurch hatten wir es wohl auch geschafft, eine Bestellung aufzugeben, denn Speisen wurden aufgefahren. Ich schmeckte praktisch nichts, weil ich zu sehr mit Schauen und Freuen und dem Spiel unserer Füße unter dem Tisch beschäftigt war.       So verging die Zeit wie im Fluge, und wir warteten gerade auf das Dessert, als Mark unter dem Vorwand, mir etwas in seinem Terminkalender zeigen zu wollen, von dem Stuhl mir gegenüber auf den an meiner Seite wechselte. Er zog das lang herabhängende Tischtuch zurecht und machte seinen Reißverschluß auf. »Ich hab' was für dich«, flüsterte er, »fühl mal!« Ich schob meine Hand in seine Hose und drang in seine Shorts vor. Er hatte einen Ständer, aber das war nicht das Besondere. Meine Finger tasteten nacktes Umfeld. Vollkommen nackte, glatte Haut! Er hatte sein Schamhaar rasiert!      Das Gefühl seines blanken Schoßes unter meinen Fingern ließ alle Dämme in mir brechen. Ich haßte das Kneifen von Slips und trug höchtens unter Hosen, unter Kleidern jedoch niemals welche, aber jetzt wünschte ich, ich hätte einen an, der die Flut zwischen meinen Beinen ein wenig aufhalten würde – oder wenigstens ein dunkles Kleid, auf dem man Flecken nicht so schnell sehen würde. Aber ich hatte das neue cremefarbene mit den Spaghettiträgern angezogen, weil es meine schlanke Figur betonte. Außerdem hoben helle Farben meine braune Haut und meine glänzenden, schwarzen Locken einfach am besten hervor. Das hatte ich nun davon! Warum mußte mein Körper aber auch gleich solche enormen Mengen Flüssigkeit produzieren? Marks Hand stahl sich unter dem Tischtuch zwischen meine Beine und ging daran, die Sache noch schlimmer zu machen. Ich saß in einem Riesensee!      In diesem Augenblick fiel uns beiden gleichzeitig auf, daß uns die schöne, elegante, etwa 35jährige Blondine vom Nebentisch anstarrte. An ihrem intensiven Blick erkannten wir, daß sie wußte, was wir unter dem Tischtuch trieben – und daß sie ziemlich lüstern Anteil nahm! Sie war in Gesellschaft eines korpulenten, älteren Mannes, der für nichts anderes Augen hatte, als für das Fleisch auf seinem Teller.       Mark schloß diskret seine Hose und glitt wieder auf den anderen Stuhl zurück.       »Ich leg' mich mal trocken«, flüsterte ich.       Da sich die Waschräume in der Nähe des Eingangs befanden, würde ich das ganze Lokal durchqueren müssen. Ich spürte mein Kleidchen feucht an der Rückseite meiner Oberschenkel, als ich aufstand, und hoffte nur, das Licht wäre schummrig genug, daß die anderen Gäste meine peinliche Drüseninkontinenz nicht bemerken würden.      »Warte«, hielt mich Mark zurück, erhob sich ebenfalls und folgte mir dicht auf dem Fuße, wodurch meine Kehrseite fremden Augen verborgen blieb.       Doch er hatte mich nicht aus purer Höflichkeit begleitet, wie mir schnell klarwurde, als er mit mir die Damentoilette betrat. Er sank auf die Knie und vergrub seine Zunge in meinem triefenden Schoß. Wer hätte da widerstehen können? Er leckte mich, bis meine Knie so zitterten, daß ich fast das Gleichgewicht verloren hätte.      Ich zog ihn hoch und drängte ihn in eine Kabine. Er machte sich frei, setzte sich aufs Becken und ich mich auf seinen Ständer. Seinen nackten Schoß an meinem zu spüren, brachte mich fast um den Verstand! Mit ungeduldigen Fingern knöpfte ich sein Hemd auf und vergriff mich an seiner ebenfalls blankrasierten Brust. Ich quälte seine Nippel mit meinen scharfen, spitzgefeilten Fingernägeln, während ich mich wild auf seinem Schoß hin- und herschob.       »O ja! Ja!« flüsterte er erregt, die Augen geschlossen und den Kopf zurückgeworfen, und ich beugte mich herunter und biß abwechselnd in seine Brustwarzen, packte sie mit den scharfen Schneidezähnen und riß und zerrte so erbarmungslos an den zarten Knospen, daß er vor Schmerz laut aufjammerte.       »Schhhh«, machte ich und verschloß seinen Mund mit meinem, während ich seine Nippel weiter mit den Nägeln malträtierte.       Er krümmt sich und flüsterte stoßweise in meinen Mund: »Es tut so weh ... oh, wie gut ... ja, ja, tu mir weh ... noch, noch mehr ... ahhhhh .... ich liebe dich ... so gut, so gut, gut, gut!« Er zitterte vor Lust, und sein Schwanz war zum Platzen hart in mir.       Ich nahm zwei doppelt gezähnte Haarspangen aus meiner Frisur und brachte sie an Marks Brustwarzen an, indem ich die Spitze mit den Zähnen vorzog und die zarte Haut des Hofs einklemmte. Er hielt die Luft an und biß sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien, als ich die erste Spange zuschnappen ließ. Sie saß aber auch wirklich ganz schön stramm und mußte die bereits mit meinen Zähnen und Nägeln bearbeiteten Knospen höllisch beißen! Bei der zweiten Spange preßt er die Hand gegen seinen Mund, um den Schmerzenslaut zu dämpfen.       Dann fickte ich ihn so heftig, daß wir fast gekommen wären. Aber ich wollte die Spannung noch nicht lösen, wollte, daß sie sich ins Unermeßliche steigerte! Obwohl wir schon um die Wette keuchten und unsere Körper verzweifelt nach Erlösung schrien, zwang ich mich zu langsamen, sachten Bewegungen.       »Mach doch! Mach! Bitte!« keuchte Mark außer sich vor Gier an meinem Hals.       Ich legte meinen Kopf zurück, richtete meinen Blick auf die Wand oberhalb seines Kopfes und fing an, die Mosaiksteine des bunten Zierstreifens zwischen den weißen Kacheln zu zählen, um nicht die Beherrschung zu verlieren. Als ich gerade festgestellt hatte, daß eine Reihe aus vierunddreißig blauen Rauten und achtundsechzig roten Dreiecken bestand, nahm ich links oberhalb von mir eine Bewegung wahr. Ich blickte dorthin, gerade noch rechtzeitig, um ein blondes Haarbüschel schnell hinter der Kabinentrennwand abtauchen zu sehen. Wir waren so mit unserer Lust beschäftigt gewesen, daß wir niemanden hatten hereinkommen hören. Obwohl ich nur wenig von dem Haar und das auch nur für einen kurzen Moment gesehen hatte war mir sofort klar, daß es nur die Frau sein konnte, die uns im Lokal mit den Augen verschlungen hatte.       »Da ist jemand«, wisperte ich Mark zu und deutete mit dem Kopf auf die Kabine nebenan. »Die Blonde von drinnen.«      Mark flüsterte flehend zurück: »Na und? Mach weiter, hör nicht auf!«      »Warte mal«, gab ich leise zurück und glitt von Marks Schoß. Ich linste unter der Trennwand durch und sah einen schwarzbestrumpften Fuß in einem hochhackigen Lackpumps sich dem Boden nähern. Offenbar kletterte die Dame gerade von der Kloschüssel herunter. Der Absatz klickte auf den Boden, es raschelte, dann folgte der zweite Fuß. Zehenspitzen tappten zur Tür: Sie wollte sich anscheinend still aus dem Staub machen.       Ebenso leise wie die Blonde öffnete ich unsere Kabinentür und packte sie von hinten fest am Arm. Sie gab einen erschreckten Laut von sich, und ich nutzte den Moment der Überraschung und zerrte sie grob in unsere Kabine, wo Mark mit seinem prallen Ständer wartete. Dieser Anblick aus der Nähe, die Tatsache, daß sie ertappt worden war, die ganze Situation war unserer Voyeuse mächtig peinlich. Sie wußte gar nicht, wohin sie ihren Blick richten sollte.       Der Widerspruch zwischen dem eleganten, damenhaften Outfit der Frau Mitte Dreißig und ihrer schulmädchenhaften Verlegenheit reizte mich und weckte in mir die Lust, sie noch sehr viel intensiver zu beschämen.  Ich packte ihre Handgelenke, hielt sie fest und roch prüfend an ihren Fingern. Das Ergebnis  überraschte mich nicht.       La Blonde fing an, sich zu wehren, versuchte ihre Arme freizubekommen, aber ich umklammere diese nur um so fester und nagelte ihren Körper mit meinem an die Wand. »Hast uns beobachtet und an dir rumgespielt, du geiles Ding, was?« zischte ich in ihr Ohr.      »Lassen Sie mich los!« protestierte sie – allerdings klang es nicht besonders energisch, und das lag nicht daran, daß sie flüsterte. Mir war klar, daß sie es nicht ernstmeinte. Wenn sie entschlossen gewesen wäre freizukommen, hätte sie sich doch ganz anders, heftig und lautstark gesträubt. Natürlich hätte ich sie dann auch gehen lassen. Ihr weicher, nachgiebiger Körper stellte jedoch eine einzige Einwilligung dar.       »Erst wenn du zugibst, daß du gerade deine nasse Pussy gewichst hast!« wisperte ich und sah ihr direkt in die Augen.      Sie wurde tatsächlich rot! Wie ich sowas liebe! Statt einer Antwort wich sie meinem forschenden Blick aus und verlangte mit kaum hörbarer Stimme noch einmal, losgelassen zu werden.      »Ich denk' ja gar nicht dran«, gab ich ebenso leise zurück. »Und was willst du jetzt tun? Um Hilfe schreien? Mach doch!«   Als ich ihre Arme kurz freigab, um die obersten beiden Knöpfe ihrer kurzärmeligen Kostümjacke aufzumachen, hätte sie mir ohne weiteres entwischen können. Sie machte aber überhaupt keinen Versuch, sich von der Stelle zu rühren. Ich zog ihr mit einem Ruck die Kostümjacke von den Schultern auf die Oberarme, so daß diese eng an ihren Körper gepreßt wurden.      »Ich hab' den Geilsaft an deinen Fingern gerochen, also gib's doch zu!«       Sie wollte immer noch nicht antworten, und so schob ich sie Mark hin: »Sieh mal nach, wie naß sie ist.«       Sie warf mir einen hilflos-wütenden Blick zu. Mark schob ihr den Rock hoch. Trotz der Hitze trug sie eine Strumpfhose, und Mark zog ihr diese zusammen mit dem Höschen bis unter die Knie herunter. Sie kniff die Beine zusammen, aber Marks Hand erzwang sich den Weg.       »Wie ein Schwimmbecken«, kommentierte er und ließ es sich nicht nehmen, ein bißchen in ihrer Spalte zu spielen. Sie wollte ausweichen, ihr Becken zuckte, wand sich, um seinen forschenden Fingern zu entkommen, aber es war völlig sinnlos; sie hatte zuwenig Spielraum. Zum anderen verstand Mark sich darauf, eine Frau so zu befingern, daß sie es einfach genießen mußte. Ihr Atem ging schon schwerer, und bald fing sie an, unterdrückt zu keuchen.      »Na? Ist das nicht schön?« flüsterte ich in ihr Ohr und preßte mich von der Seite an ihren heißen, vibrierenden Körper. »Willst du ihn haben? Willst du seinen großen, dicken Schwanz in deiner saftigen Grotte spüren? Du brauchst mich nur darum zu bitten. Er fickt dich, wenn ich es ihm sage.«      Sie stöhnte auf und sank ein wenig gegen mich. Mark stieß ihr seine Finger tief hinein, und man sah deutlich, wie sehr sie es genoß. Sie bewegte sich rhythmisch gegen seine Hand und wurde dabei immer heftiger. Doch sie sagte kein Wort. Natürlich wollte sie es, ihr ganzer Körper drückte Verlangen aus, aber sie schwieg weiterhin. Dann eben nicht!      Ich schob die Träger ihres BHs runter und holte ihre Brüste unter der Kostümjacken-Fessel hervor. Sie hätte eigentlich keinen BH gebraucht. Ihre Titten waren ziemlich klein, nicht mal eine Handvoll, und deshalb sprangen die großen, fingerdicken Nippel um so mehr ins Auge. Ich drehte und rollte diese sanft zwischen meinen Fingern, dann kniff ich leicht hinein. Da schloß unsere Freundin die Augen und seufzte leise auf. Ich fing an, sie etwas fester zu zwicken, was ihr tiefere Laute entlockte, die sie kaum mehr unterdrücken konnte.      »Das gefällt dir wohl!« flüsterte ich, begeistert von ihrer Reaktion, und bearbeitete ihre großen Zitzen jetzt mit mehr Kraft. Sie jammerte leise, aber sie wich nicht aus, im Gegenteil, sie hielt mir ihre Brüste geradezu auffordernd hin.       »Hast es gern, wenn man dir da ein bißchen wehtut, was?«       Jetzt errötete sie nicht nur leicht, sondern ihr Gesicht nahm die Farbe einer reifen Tomate an.       »Deswegen mußt du dich doch nicht schämen«, flüsterte ich zärtlich. »Sieh dir ihn an; er genießt das auch.«       Ich beugte mich zu Mark herunter und nahm ihm die beiden Haarklammern ab, was ihn die Luft scharf einsaugen ließ. Ja, ja, das Abnehmen tut immer erst so richtig weh! Normalerweise hätte ich mich ausgiebiger an Marks Pein geweidet, aber ich konnte es nicht abwarten, die Klammern an unserer Gespielin zu sehen. Sie waren genau richtig für Mark – und damit viel zu klein für die dicken Knospen der Blonden. Der Schmerz würde unerträglich sein! Ich war gespannt, ob sie es aushalten würde.       Die kleinen Plastikzähnchen bohrten sich tief in den Nippel, als ich den Verschluß der ersten Klammer mit Gewalt zudrückte. La Blonde öffnete den Mund zum Schreien, erinnerte sich aber wohl in letzter Minute daran, wo wir uns befanden, und atmte nur mehrmals stoßweise und sehr heftig durch den Mund aus.       Als ich ihr die zweite Klammer anlegte, konnte sie sich schon nicht mehr so gut beherrschen. Endlich hörte ich wieder einmal ihre Stimme. »Ohhh, tut das weh! Ahhh! Aaauuu-ahhhh!« jammerte sie leise und krümmte sich, während sie vor Pein von einem Fuß auf den anderen trat.      Ich hielt sie und streichelte sanft ihren Rücken. »Aber es tut doch auch gut, oder?« flüsterte ich.       Natürlich bekam ich wieder keine Antwort. Diesmal wollte ich aber unbedingt eine, und wenn es nur ein Nicken war. Ich drehte ihren Kopf zu mir herum und sah prüfend in ihre verhangenen Augen. »Antworte! Ist es gut?«      »Hmhm«, machte sie verlegen, während sie meinem Blick auswich. Gleichzeitig wurde sie etwas schwerer in meinem Arm. Sie fing an, sich richtig hinzugeben. Ihr Mund stand leicht offen, und ein feiner Schweißfilm überzog ihre Haut. Wie schön sie aussah in ihrer Lust! Nur schade, daß sie nicht etwas gesprächiger war.      »Beug dich vor.« Ich legte meine Hand in ihren Nacken und drückte ihren Kopf herunter in Richtung Marks Ständer. »Lutsch ihn!«      Sie folgte dem Druck ohne Gegenwehr. Es war anstrengend für sie, sich mit den eng angepreßten Armen herunterzubeugen und das Gleichgewicht zu halten, aber das war nicht der Grund, weshalb sie wieder hochkam. Marks Schwanz war mit meinem Schleim reichlich überzogen, und der intensive Duft ekelte sie anscheinend an.       Ich packte ihr Haar, riß sie am Kopf wieder nach unten. »Ja, da ist mein Saft dran!« zischte ich. »Leck ihn ab! Los, nimm ihn in den Mund!«      Sie wehrte sich heftig; zum ersten Mal spürte ich einen ernsthaften Widerstand. Ich hatte es wohl etwas übertrieben. Einen Moment lang stand die Sache auf der Kippe, und ich war schon fast sicher, daß sie aussteigen würde, als sie doch noch gehorchte. Ihr angewidertes Gesicht, als sie ihre Lippen über Marks Schwanz stülpte, erregte mich unglaublich! Ich hielt ihr Haar mit der Rechten fest und zwang so ihren Kopf auf und nieder. Meine Linke gesellte sich zu Marks Hand in ihren Pool, und während Mark die Tiefen aufwühlte, erzeugte ich stürmische Wellen an der Oberfläche. Ab und zu machte Mark sich den Spaß, gegen die Brustklammern unserer Freundin zu schnippen, was sie regelmäßig vor Schmerz zusammenzucken ließ.       Marks Erregung steigerte sich, und ich fürchtete, daß er kommen könnte, bevor ich meinen Spaß gehabt hatte. Deshalb zog ich La Blonde von Mark weg. Ich bedeutete ihm, seinen Platz zu räumen, stellte mich dorthin und stützte einen Fuß auf das Becken. Als ich unserer Gespielin meinen Schoß auffordernd entgegenschob, war wohl klar, was ich wollte. Aber sie war von der Idee überhaupt nicht begeistert, und tat deshalb so, als verstünde sie nicht.       »Jetzt leckst du mich«, wurde ich deutlicher.       Sie schüttelte abwehrend den Kopf.       Natürlich wollte ich es um so mehr, da sie sich weigerte. Ich gab Mark ein Zeichen, sie an den Hüften festzuhalten, und drückte ihren Kopf zwischen meinen Beinen soweit herunter, bis er sich direkt über der Kloschüssel befand. Dann taste ich hinter mir an der Wand nach dem Knopf für die Spülung und drückte ihn. Wasser rauschte ins Becken. Ich holte ihren Kopf wieder bis zu meiner Möse hoch.       »Beim nächsten Mal ist dein Gesicht drin, wenn du nicht spurst! Und vielleicht pinkle ich vorher noch rein, also überleg's dir gut!« drohte ich.       Die Aussicht erschreckte sie so, daß sie sich mit Feuereifer ans Werk machte. Sie züngelte durch meine Spalte, daß es nur so eine Freude war, und schon bald saß mir der Orgasmus knapp unter der Haut.  Ich griff unter ihre Schultern und holte sie in den Stand zurück.       »Du warst ja so scharf darauf, uns zuzusehen. Da du so gehorsam warst, hast du dir das jetzt wohl verdient.«  Ich drehte sie um. Mit dem Gesicht zu Mark und mit dem Rücken zu mir ließ ich sie auf die Knie gehen. »Leg den Kopf in den Nacken. Du darfst aus allernächster Nähe sehen, wie wir es machen.«       Ich brachte Mark und mich über ihrem Gesicht in Stellung, schlang ein Bein um seine Hüften, und er drang in mich ein. Wir spürten ihren warmen Atem von unten, und unsere Erregung war so übermächtig, daß wir nach wenigen Stößen schon soweit waren.       »Laß mich zuerst«, wisperte ich Mark ins Ohr, »und dann spritz ihr ins Gesicht.«       Mit dem linken Arm umklammerte ich Marks Hals, mit der rechten Hand griff ich hinter mich, ertastete La Blondes Stirnfransen und krallte mich hinein. Ich ließ mich gehen, und kurz darauf, während mein Körper noch nachbebte, spürte ich den Ruck an meiner Hand, als sie reflexartig versuchte, Marks Flut auszuweichen. Aber ich ließ sie noch lange nicht auskommen, erst als Mark und ich soweit waren, uns voneinander zu lösen.      Als ich mir unsere elegante Dame ansah, wie sie dort auf dem Boden kniete – ihr erhitztes, bekleckertes Gesicht, die zerzauste Frisur, ihre niedlichen kleinen, von der Kostümjacke hochgedrückten und mit Haarklammern gespickten Brüste, der Rock, der wie eine Wurst auf ihren Hüften saß, und die Strumpfhosen-Fessel um ihre Unterschenkel –, da hätte ich sie am liebsten für immer mitgenommen. Soviele Dinge hätte ich gerne noch mit ihr gemacht! Aber der gefräßige alte Sack an ihrem Tisch war bestimmt nicht bloß ein Verwandter oder Freund, und wenn er erst einmal satt wäre, würde er bestimmt eine Menge Ärger machen. Zeit, die Sache zu Ende zu bringen.       »Komm, wir machen sie fertig«, flüsterte ich Mark zu. Wir hockten uns rechts und links neben unsere Freundin, und nahmen uns gemeinsam ihre überfließende Spalte vor. Mit unserem doppelhändigen Spiel jagten wir sie im Nullkommanichts hoch, und in dem Moment, als sie den Gipfel erreichte, löste ich ihre Klammern, während Mark seine zweite Hand sicherheitshalber auf ihren Mund preßte – nicht umsonst, denn ihr Körper zuckte wie unter Elektroschocks, als der Schmerz mitten in ihren Orgasmus hineinplatzte. Bestimmt hätte man ihre Schreie kilometerweit gehört!      Ein kleiner Blutstropfen quoll aus ihrer linken Brust. La Blonde lächelte strahlend unter Tränen, und wir verharrten einen Moment reglos und vor Andacht stumm. Dann küßten wir sie nacheinander auf den Mund, der noch nach unserer beider Lust schmeckte, und verließen die Kabine.       Wir begutachteten uns kurz in der großen Spiegelfront über den Waschbecken und befanden, daß wir uns so besser nicht mehr vor Publikum zeigen sollten – wenigstens nicht gemeinsam. Ich schickte Mark ins Restaurant zurück, um unsere Sachen zu holen und die Rechnung zu begleichen, während ich schon hinaus zu meinem Wagen ging, befriedigt, glücklich, aber auch ein bißchen traurig. Wir würden unsere schöne Gefährtin nie wiedersehen. Wir kannten nicht einmal ihren Namen.      Schließlich kam Mark und reichte mir meine Sachen herein. »Bis gleich«, sagte er und ging auf sein Auto zu, das etwas weiter entfernt geparkt stand. Ich hatte den Motor bereits angelassen und wartete nicht auf ihn. Spätestens auf der Autobahn würde er mich einholen. Doch obwohl ich nicht besonders schnell fuhr, dauerte es viele Kilometer, bis er endlich hinter mir auftauchte.       Schließlich kamen wir in meiner Straße an. Ich fuhr in die Garage, er machte sich auf die Suche nach einem Parkplatz, und wir trafen uns an der Haustür wieder.       »Wo warst du so lange?« wollte ich wissen.      »Ich bin noch mal rein und hab' ihr unauffällig deine Telefonnummer zugespielt – für alle Fälle.«      Ich sah ihn sprachlos vor Staunen an.      »Das war doch gut so oder nicht?« Weil ich immer noch nichts sagte, sondern ihn bloß anstarrte, fing er an, sich zu entschuldigen: »Na ja, wahrscheinlich hätte ich dich vorher fragen sollen, aber ich hatte den Eindruck, daß du ...«      Ich schlang meine Arme um seinen Hals, reckte mich auf die Zehenspitzen und erstickte die Worte mit einem langen Kuß.      Mein Mann! Der Beste, der Beste von allen, ja, das war er! Der Titel ist im Onlinehandel nicht immer verfügbar. Sie können ihn aber jederzeit über eine Buchhandlung bestellen oder bei uns direkt anfragen, telefonisch, per Fax oder formloser Mail. Umfirmierung: Aus libri.de wurde eBook.de. 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