Seitenblick Verlag Leseprobe aus »Bittersüße Lust« Es entsteht eine Pause, während der ich sie versonnen beim Leeren der Flasche beobachte. Wie sie aufrecht dasitzt und zu Boden blickt – ein Muster an Unterwürfigkeit. Nur ihre fest zusammengepreßten Knie stören den Eindruck ein wenig, aber daß sie so klemmt, könnte natürlich auch daran liegen, daß sie sich bereits anstrengen muß, ihre Blase zu kontrollieren. »Mußt du schon?« frage ich sie. Heftig nickt sie. »Du darfst aber erst pinkeln, wenn ich es dir erlaube.« Sie stößt ein gepreßtes »O Gott!« aus, was jedoch eindeutig nicht nach einer Schreckensbekundung klingt, sondern mir vielmehr verrät, daß ich ihre Phantasie zufällig genau getroffen habe. »Sag mal«, beginne ich im Plauderton, »hat dir eigentlich noch niemand gesagt, daß Frauen wie du sich immer mit gespreizten Beinen zu präsentieren haben, hm?« Sie gibt einen undefinierbaren Laut von sich, der alles mögliche bedeuten könnte, und hält die Schenkel weiterhin geschlossen. »Hast du nicht verstanden? Nimm die Knie auseinander! Schön weit spreizen!« »Aber ich muß so dringend!« klagt sie. »Na und? Was hat das denn damit zu tun? Du hast doch einen Schließmuskel. Der muß sich dann eben mal ein bißchen mehr anstrengen.« »Ich kann schon so kaum noch einhalten«, flüstert sie, aber das scheint mir doch ziemlich übertrieben. Die Anspannung beschränkt sich bisher nur auf ihre Schenkel, und sie sitzt auch noch völlig still. »Ach, was!« widerspreche ich. »So dringend kann das gar nicht sein. Jetzt tu, was ich gesagt habe. Spreiz die Beine.« »Und wenn was auf den Sessel kommt?« jammert sie. »Was?!« lache ich. »Hast du denn überhaupt keine Selbstbeherrschung, du Ferkel?« »Will nicht«, stöhnt sie verzweifelt. »Aber ich muß! Ich muß so dringend!« Jetzt fängt sie tatsächlich an, ein bißchen hin- und herzurutschen. »Na, dann gehen wir mal besser ins Badezimmer, bevor du hier alles einsaust«, bestimme ich. »Aber denk ja nicht, daß du schon aufs Klo darfst.« Nachdem ich aufgestanden bin, erhebt sie sich ebenfalls. Ich lasse sie vor mir hergehen, um mich an ihrer leicht gebückten Haltung und ihren steifen Trippelschritten zu weiden. »So, und jetzt das ganze noch mal von vorn. Setz dich dahin.« Ich drücke ihr ein Handtuch in die Hand und deute auf den Badewannenrand. Sie breitet das Handtuch aus und läßt sich darauf nieder, während ich mich an das Waschbecken auf der gegenüberliegenden Seite des Raums lehne. »Und jetzt spreiz die Schenkel. Weit auseinander.« Sie gehorcht, und es kostet sie offensichtlich ziemlich große Mühe. Nur sehr langsam öffnet sich die Schere ihrer Beine, und am Ende liegen gerade mal dreißig Zentimeter Abstand zwischen ihren Knien. »Geht das nicht weiter?« erkundige ich mich, woraufhin sie mit zusammengebissenen Zähnen den Kopf schüttelt. »Tja«, überlege ich, »dann wirst du deine Schamlippen wohl mit den Händen auseinanderziehen müssen.« »O nein!« ruft sie aus und springt auf.  Sie stöhnt, windet sich und tritt auf der Stelle herum. »O Gott, ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr!« winselt sie und faßt sich mit beiden Händen in den Schritt. »Nimm die Hände da weg!« kommandiere ich. »Wenn du dich nicht beherrschst, kannst du was erleben! Wenn du auch nur einen Tropfen verlierst...« »Oh, ich muß so doll! Ich halt's nicht mehr aus!« jault sie, nimmt aber die Hände weg. »Das kannst du vergessen«, sage ich gleichmütig. »Bevor du dich mir nicht ordentlich präsentiert hast, ist da gar nicht dran zu denken. Also setz dich wieder hin.« »Wenn ich das gemacht habe, darf ich dann?« fragt sie mit ganz kleiner Stimme. »Ja, dann darfst du«, nicke ich. »Aber du mußt dich mir so zeigen, wie ich es will.« »Okay, okay«, knirscht sie und nimmt wieder auf dem Wannenrand Platz. Diesmal öffnet sie die Schenkel weiter und spreizt die Schamlippen mit der Hand ein wenig auf. »Gut so?« »Hm, nicht übel«, nicke ich. »Aber ich möchte, daß du es mit beiden Händen machst, die Schamlippen richtig weit auseinanderziehst.« Sie sammelt sich, nimmt all ihre Konzentration zusammen und bietet mir ihre rosige Muschel dar, die vor Nässe nur so glitzert. Ich betrachte sie in aller Ruhe, wenigstens zwei, drei Minuten lang. »Okay, das reicht.« Ich drehe mich um, nehme die Zahnbürste aus dem Glas und stelle es zwischen uns auf den Boden. »Knie dich drüber. Du darfst ein Glas vollmachen, aber nicht mehr. Und wehe, es geht was daneben! Was auf den Boden geht, mußt du auflecken.« Das wird nie was, denke ich. Unmöglich, daß sie nach einem Glas wieder einhalten kann. Aber sie pinkelt immer nur einen kurzen Strahl, beugt sich dann vor, um zu kontrollieren, wieviel noch hineinpaßt, und schafft es tatsächlich. Doch als das Glas randvoll ist und sie endgültig aufhören muß, fängt sie mit verzerrtem Gesicht an zu flehen: »Oh, bitte, noch ein Glas, noch ein Glas, bitte, bitte!« »Später vielleicht«, sage ich gedehnt. Ich reiße ein paar Blätter Klopapier ab und gehe neben ihr in die Hocke. »Beug dich vor.« Sie stützt die Hände auf den Boden. »Po hoch.« Ich wische sie ab. Sie ist triefnaß, aber das wenigste davon ist Urin. Das Papier ruscht nur so durch ihren Schleim. »Meine Güte, hast du dich eingesaut. Das kriegt man ja gar nicht sauber«, sage ich scheinheilig. »Jetzt steh auf. Vorsicht, wirf das Glas nicht um.« »Setz dich da hin.« Ich deute aufs Bidet. »O nein!« quietscht sie entsetzt. »O ja!« nicke ich freudestrahlend. »Na los, setz dich hin.« Sie setzt sich mit verzweifeltem Gesicht. »Wenn du das Wasser aufdrehst, ist es aus!« »Das glaube ich nicht«, sage ich hämisch und nehme das volle Glas vom Boden auf, »denn wenn, zwinge ich dich, das hier leerzutrinken.« Ich stelle das Glas auf der Konsole unter dem Spiegel ab, beuge mich über sie und drehe den Kaltwasserhahn am Bidet auf. Eine Fontäne sprudelt hoch. »Denk ja nicht, ich würd's nicht merken, wenn du heimlich was abzulassen versuchst. Wenn da auch nur ein bißchen was Warmes kommt, weiß ich Bescheid, und dann trinkst du das Glas leer, verstanden?« »Ja«, haucht sie und sieht mich erregt an. »Rutsch vor«, kommandiere ich. Gehorsam bewegt sie sich über den Strahl, und ich fange an, ihren schleimigen Schoß gründlich abzuwaschen, wobei ich sie ein bißchen stimuliere. Sie stöhnt, gibt allerlei Laute von sich, aber wohl nicht allein aus Lust, sondern vor allem, um das Plätschern des Wassers zu übertönen. »Hab ich dir erlaubt, so einen Krach zu machen?« Sie schüttelt den Kopf und stöhnt mit unverminderter Lautstärke weiter. »Dann hör auf damit.« Sie hört zwar auf zu stöhnen, geht aber zu einem gleichmäßigen, hohen Summton über. »Sei still!« Diesmal gehorcht sie, und sie hält tatsächlich die sechzig Sekunden, die ich ich ihr zugedacht habe, durch. Ich drehe das Wasser ab. »Weil du so brav warst, darfst du jetzt noch ein bißchen. Aber du mußt gleich aufhören, wenn ich ›Stop‹ sage. Hast du verstanden?« Sie nickt eifrig. »Na, dann los.« Der Strahl schießt mit ungeheurem Druck ins Becken. »Stop.« Sie versucht einzuhalten; ich sehe, wie sie sich anstrengt, aber es dauert doch ziemlich lange, bis es ihr gelingt. »Du hast nicht aufgehört, als ich es gesagt habe.« Sie schüttelt den Kopf. »Dann weißt du ja, was du zu tun hast«, sage ich und halte ihr das Glas hin. Angewidert verzieht sie das Gesicht. »Trink. Soll ja auch sehr gesund sein.« Sie nimmt das Glas, führt es zum Mund und läßt es dann doch wieder sinken. »Wenn du nicht freiwillig trinkst, halt ich dir die Nase zu, bis du alles geschluckt hast. Und dann mach ich selbst noch ein Glas voll, und das mußt du dann auch noch trinken. Willst du das?« Sie schaut zu mir hoch und schüttelt den Kopf. »Dann los.« Angeekelt setzt sie das Glas an die Lippen und trinkt es mit großen Schlucken, ohne abzusetzen, leer. »So ist es gut«, lobe ich sie, nehme ihr das Glas ab und stelle es ins Waschbecken. Dann spüle ich ihre Muschel nochmal ab und tupfe sie mit einem Handtuch trocken. Wie zufällig lasse ich dabei meine Fingerspitzen durch ihre Falten streifen und stelle fest, daß ihr Luftsaft unvermindert weiterfließt. »Jetzt mach das Glas sauber und putz dir die Zähne.« Folgsam erhebt sie sich und läßt, tief über das Waschbecken gebeugt, etwas Wasser in ihren Mund rinnen und spült ein­, zweimal kurz um. Danach wäscht sie das Glas flüchtig aus und stellt es umgekehrt zum Abtropfen auf den Waschbeckenrand.  Klar, daß sie sich beeilt, um das peinigende Wasserrauschen auf ein Minimum zu begrenzen! Als sie sich umdreht, trete ich dicht an sie heran, nähere meinen Mund ihren Lippen, als wollte ich sie küssen, und wende mich dann gespielt angewidert ab. »Wie du stinkst! Du mußt dir richtig die Zähne putzen. Kannst meine Bürste nehmen.« In ihre Augen spiegelt sich einen Moment lang tiefe Enttäuschung. Dann dreht sie sich wortlos wieder um und streicht Zahnpasta auf die noch trockene Bürste. Nachdem sie sie befeuchtet hat, will sie das Wasser wieder abdrehen, aber ich hindere sie daran, indem ich hinter sie trete, schnell ihre Hand festhalte und sie auf den Waschbeckenrand lege.  An ihre Rückseite gepreßt, lasse ich meine Hände über ihre nackten Bauch gleiten, hinauf zu ihren vollen Brüsten, deren Spitzen sich unter der Berührung verlangend zusammenziehen und hart in meine Handflächen drücken. Als ich ihr halblanges Haar mit der Nase beiseiteschiebe und sie in den Nacken küsse, erschauert sie in meinen Armen. Ich spüre ihre Gänsehaut unter meinen Fingerspitzen, die sich nun wieder abwärts bewegen, über ihre Hüften gleiten, hinunter zum Ansatz ihrer Schenkel. Ein klein wenig sackt sie nach hinten, gegen meinen Körper, und ihr Kopf sinkt zurück an meine Schulter. Sie läßt die Zahnbürste los, und ihre rechte Hand fällt schlaff nach unten. Der Bürstenstiel ragt aus ihrem Mundwinkel, Schaum und Speichel sickern ungehindert über ihr Kinn, während sie sich meinen streichelnden Händen hingibt und sie durch leichtes Drehen und Wenden ihres Körpers zwischen ihre Schenkel zu lotsen versucht. Offenbar hat die Gier ihr drängenstes Bedürfnis überlagert. »Vergiß das Bürsten nicht«,  ermahne ich sie deshalb und drücke ihren Oberkörper von mir weg, über das Waschbecken, und drehe den Hahn noch etwas weiter auf. Widerwillig setzt sie die Zahnbürste in Bewegung. In dieser gebeugten Stellung, den Kopf keine zwanzig Zentimeter vom sprudelnden Wasserhahn entfernt, wird ihr anscheinend auch ihre volle Blase wieder bewußt, denn als ich von hinten eine Hand zwischen ihre Schenkel schiebe, preßt sie die Beine fest zusammen und verweigert mir den Zugang. »Aber, aber! Wer wird denn da kneifen?« lache ich und umschlinge sie von hinten mit beiden Armen, so daß meine Hände flach unterhalb ihres Nabels auf ihrem Bauch zu liegen kommen. »Du mußt doch wohl nicht etwa, hm?« Sanft drücke ich gegen ihre Bauchdecke, die sie gleich heftig anspannt, um den Reiz nicht bis zu ihrer gepeinigten Blase vordringen zu lassen, und nuschelt mit ihrem Zahnpastamund ein verzweifeltes »Doch!« »Meine Güte, wie verspannt du hier bist«, bedaure ich sie scheinheilig und beginne, ihren Bauch zärtlich, aber doch mit einigem Nachdruck zu massieren. Die Zahnbürste klappert ins Becken, als sie sie fallenläßt. Ihre Hände umkrampfen an beiden Seiten den Beckenrand, und sie fängt an, verzweifelt mit einem Fuß auf den Boden zu stampfen, um die Kontrolle nicht zu verlieren. »Na, das wird dem Gast unter uns aber gar nicht gefallen«, tadle ich sie und gebe ihr einen festen Klaps auf den Po. »Hör auf damit!« Sie stöhnt, wirft den Kopf zurück und verschluckt sich fast an der Zahnpasta. »Spül erstmal aus«, fordere ich sie auf, meine Hände gnädig von ihrem Bauch nehmend. Nachdem sie ihren Mund gespült hat, stelle ich auch das Wasser ab. Als ich sie aufgerichtet, zu mir umgedreht und ihre Lippen mit dem Handtuch abgetupft habe, bekommt sie, was ich ihr bis jetzt vorenthalten habe: einen schönen, langen französischen Kuß. Allerdings lasse ich dabei meine Hände über ihren Rücken wandern, bis meine Fingerspitzen die kleinen, feinen Härchen am Ansatz ihrer Pofalte erreichen, die, wenn man sie sanft in Bewegung setzt, ein Kitzeln auslösen, das sich bei den meisten auf den Blasenschließmuskel überträgt. Meine kleine Klatschreporterin bildet da keine Ausnahme. Sie versucht, sich aus meinen Armen zu winden, während ich alle Kraft einsetze, um sie festzuhalten, und meine Fingerspitzen weiter an dieser empfindlichen Stelle spielen lasse, bis sie wirklich nicht mehr kann und mit einem verzweifelten Aufstöhnen die Schleusen öffnet. Ich mache schnell einen Satz rückwärts, aber zu spät. Rock, Strümpfe und Schuhe sind bereits besudelt. »Also das ist doch wohl...!« schimpfe ich. »Wirst du wohl aufhören?« »Ich kann nicht!« jammert sie, während ein wahrer Sturzbach aus ihrem Schoß entspringt. »Ich kann nicht, tut mir leid.« »Schluß jetzt!« Ich packe sie von der Seite und schlage ihr ein paarmal mit aller Kraft auf den Schamhügel. »Aua! Au! Autsch!« quiekt sie, und der Strom versiegt. Sie weicht meinem Blick zuerst aus, dann schmiegt sie sich plötzlich an mich, hebt ihre verhangenen Augen zu mir auf und flüstert: »Das hat aber ganz schön wehgetan!« Ich lege meinen linken Arm um sie, drücke sie zärtlich an mich und streichle mit der Rechten sanft ihren heißen, nassen Schoß. »Aber das hatte ich auch verdient«, haucht sie und sieht mich weiterhin mit diesem unterwürfig­erregten Blick an, der das süße Ziehen in meinem Schoß fast unerträglich werden läßt. »Genau«, murmele ich rauh. »Schlimm genug, daß du die Beherrschung verloren hast, aber du hast mich auch noch naßgemacht.«   »Es tut mir leid, ehrlich...« Sie drängt sich ungeduldig meiner streichelnden Hand entgegen, und ich folge ihrem Verlangen, dringe mit zwei Fingern hart in sie ein. Sie stöhnt laut auf und wirft den Kopf in den Nacken. »Irgendeine Idee, wie du das wieder gutmachen willst?« erkundige ich mich und gebe ihr ein paar lange, tiefe Stöße. »Ich ... o Gott!« ächzt sie und läßt sich so schwer in meinen Arm sinken, daß ich sie kaum halten kann. »Ich ... ich...« »Ich, ich – was?« »Ich ... ich mach dir den schönsten Orgasmus ... den du je hattest«, ächzt sie und wirft sich meiner Hand entgegen. »Ach, wirklich?« zweifle ich mit einem spöttischen Grinsen. Abrupt richtet sie sich auf und befreit sich mit einem selbstsicheren »Du wirst schon sehen!« aus meinen Armen. Nachdem sie mich mit vor Erregung zittrigen Fingern aus Rock und Slip geschält hat, kniet sie mitten in der Lache zu unseren Füßen nieder, umklammert meine Beine, an denen noch die Strümpfe feucht kleben, zieht meine Schenkel weiter auseinander und wühlt voller Begeisterung ihr Gesicht in meinen Schoß. Während sie mich kunstvoll mit ihrer Zunge umschmeichelt, versuche ich angestrengt, meine Phantasie unter Kontrolle zu halten und dem fast übermächtigen Drang, ihr Gesicht zu überschwemmen, nicht nachzugeben. Aber die Mühe hätte ich mir gar nicht machen müssen, denn nach einer Weile läßt sie von mir ab, sieht zu mir auf und fordert: »Ich muß noch mehr bestraft werden. Los, bestraf mich! Du weißt schon...« Sie läßt meine Beine los und drückt mit beiden Hände auf meinen Unterleib, wie ich es zuvor bei ihr getan habe, so daß ich mich selbst dann nicht mehr hätte beherrschen können, wenn ich es gewollt hätte. In einem Anfall von roher Geilheit packe ich ihren Kopf, dirigiere ihn so, daß ihr Gesicht, ihr Haar über und über mit meinem Naß überflutet wird und überlasse es ihr, in dem kaum endenwollenden Strom Luft zu bekommen. Sie schnieft, verschluckt sich, hustet und würgt, aber ich halte sie mit eisernem Griff, herrsche sie an, daß ich sie den Boden mit der Zunge aufwischen lasse, wenn sie es mir nicht bald anständig besorgt, reibe mich rücksichtslos an ihrem Mund, ihrer Zunge, die vorzustrecken ich ihr befohlen habe, und gebe sie erst frei, als die allerletzte Zuckung des Orgasmus verebbt ist. Danach wage ich nicht, sie anzusehen. Zwar hat sie gesagt, daß sie es will, aber hat sie es so gewollt? »Ich wollte nicht so grob sein«, entschuldige ich mich. »Ich hab die Beherrschung verloren, tut mir leid.« Sie antwortet nicht, und als ich schließlich einen Blick hinunter riskiere, kann ich ihre Miene nicht recht deuten. »Was ist? Bist du sauer?« Heftig schüttelt sie den Kopf, sagt aber noch immer nichts, blickt mich nur aus unergründlichen Augen an. Ich streiche ihr eine nasse Haarsträhne aus der Stirn und will mich gerade zu ihr hinunterbeugen, als sie plötzlich mein rechtes Bein umarmt und die Haut über dem Strumpf­ rand mit heißen Küssen übersät. Ein wenig überrascht lasse ich sie gewähren, als sie den Strumpf herunterrollt, mir den Schuh abstreift und den Strumpf entfernt, bevor sie mir den Schuh wieder anzieht. Was sie vorhat, wird klar, als sie meinen Fuß zwischen ihre Schenkel zieht und sich daran zu reiben beginnt. Der Titel ist im Onlinehandel nicht immer verfügbar. Sie können ihn aber jederzeit über eine Buchhandlung bestellen oder bei uns direkt anfragen, telefonisch, per Fax oder formloser Mail. Umfirmierung: Aus libri.de wurde eBook.de. Gedruckte Bücher werden dort weiterhin geführt.