Leseprobe aus »Neue SM-Stories von Frauen« Auszug aus der Story »Liebesspiel« ..... Ich weine wie ein kleines Kind, denn ich bin ihm hilflos ausgeliefert. Doch ich weiß, daß er mich braucht... fiebere einer weiteren Bestrafung entgegen. Mein Fleisch pulsiert, und ich kann meine Augen nicht von ihm abwenden. Er kann in ihnen lesen, wie in einem offenen Buch, und das macht ihn immer geiler..... Die angewinkelten Beine drücken auf ihre Blase, und als sie es nicht mehr halten kann, hebe ich ihren Hintern hoch, und ihr warmer Strahl benetzt ihren ganzen Körper.    Ich knie mich über ihr Gesicht, und sie darf meine Eier lecken, bevor ich in sie eindringe. Hart und in einem Zug dringe ich in sie ein, und es bedarf wenig – ihr Orgasmus läßt ihren ganzen Körper erbeben. Sie fleht, ich solle ihren Po verschonen, aber das spornt mich noch mehr an, und ich dringe tief in ihn. Sie zuckt zusammen, und ich spritze sie überall voll. Mit meinen Fingern streife ich den Erguß von ihrem Körper und füttere sie damit. Ich binde sie los, und als ich die Brustklammern löse, läßt sie das aufschreien. Ich nehme sie in den Arm, und als ich ihren geschundenen Leib streichele, fällt sie in einen tiefen Schlaf.    Ich bringe sie in ihr Bett und verschwinde in der Nacht..... 4. Schändung Sie muß noch viel lernen. Sie muß lernen, mir bedingungslos zu gehorchen, an meinen Wünschen Gefallen zu finden und alles zu ertragen, was mir in den Sinn kommt. Aus diesem Grund habe ich mich darauf vorbereitet, sie zu schänden. Ich will sie demütigen, sie leiden lassen.    Sie hat die Haare hochgesteckt und ein Häubchen hinein geflochten. Lange, falsche Wimpern hängen schwer an ihren Lidern, und sie ist extrem geschminkt. Außer einer kleinen Schürze, die kaum ihre Scham und den Busen bedeckt, trägt sie nichts. Sie darf nur auf Zehenspitzen gehen und ihr Mund hat ein »O« zu sein. So lasse ich sie bald hierhin und dorthin gehen.    Was ist das?! Wer hat ihr erlaubt, sich auf die Fersen zu stellen?! Das wird bestraft!!! Ich muß meine Arme an die Wand strecken und einen Fuß heben, damit er mir mit einem Rohrstock auf die Sohle schlagen kann. Immer abwechselnd auf den einen und anderen Fuß, damit ich lerne, auf den Zehenspitzen zu gehen.    Mittlerweile strömt mir der Schweiß am ganzen Körper herab, und ich glänze im Licht. Plötzlich mein nächster Fehler – ich hatte mich so darauf konzentriert, mir meine Pein nicht anmerken zu lassen, daß ich seinen zweiten Befehl für Sekunden vergessen habe..... Ich habe genau gesehen, daß sie ihren Mund einen Moment geschlossen hat! Dafür muß sie sich auf den Boden legen, die Beine weit gespreizt, damit ich mich auf ihr Gesicht setzen kann und sie mich mit ihrer Zunge bedient.    Inzwischen drückt meine Blase, und sie muß sich vor mich knien, die Zunge weit herausstrecken, und ich lasse einen großen, warmen Strahl von mir – genau in ihren Mund.    Und daß ja nichts daneben geht!!   Als er endlich fertig ist, gefällt es ihm, mich auf allen Vieren auf dem Boden herumkriechen zu lassen. Doch nach einer Weile muß ich mich aufrichten und meine Arme hinter meinem Kopf verschränken, damit er meine Brüste kneten und drücken kann. Danach amüsiert er sich mit meinen Schamlippen und zieht sie, wie es ihm gefällt.    Doch auch dieses Spiel langweilt ihn nach nur kurzer Zeit. Er befiehlt mir, auf mein Zimmer zu gehen und erst dann wieder zu erscheinen, wenn ich mich besonders hübsch für ihn gemacht habe. Sie hat sich festlich herausgeputzt. Die Haare hochgesteckt, bis auf zwei Locken rechts und links neben ihrem Gesicht. Die langen Ohrringe passen sehr gut dazu. Ihr Make-up ist einfach perfekt, ihre Erscheinung makellos. Sie ist fast zu schön, um wahr zu sein. Und ich sehe ihr an, daß sie ganz genau um ihre Schönheit weiß. Also liegt es nun an mir, ihr diese Arroganz zu nehmen.    Im Raum steht ein Tisch, und auf diesen lege ich sie bäuchlings, um ihre Hände und Füße an die Tischbeine zu ketten. Ihre Brüste hängen über der Tischkante. Ich habe es auf ihren Mund abgesehen.    Ein Faden um meinen Penis läßt ihn monströs anschwellen, und sie kann ihren Blick nicht von ihm abwenden. Mit einem festen Griff in ihre Haare reiße ich ihren Kopf hoch, um mir dann genüßlich ihren süßen Mund vorzunehmen. Meine Hoden sind prall und schwer und voller Sperma, aber bevor sie dieses bekommt, binde ich sie los, um sie auf den Rücken zu legen.    Ihre Beine sind weit gespreizt an die Tischbeine gebunden, ihre Arme ausgebreitet. Ihr Kopf liegt mit dem Nacken über der Kante, an den Haaren festgebunden und nach unten gezogen. Eine Spange in ihrem Mund öffnet ihn, und sie kann ihn nicht schließen. Ich löse den Faden an meinem Penis, und sie kann zusehen, wie ich ihn reibe.    Ein Schwall heißen Spermas ergießt sich über ihr Gesicht und in ihren Mund. Sie schluckt schwer, und das Sperma verklebt ihre Augen.    Ich erlöse sie nun von der Spange und binde sie los. Gierig streift sie den Rest des Liebessaftes von ihrem Gesicht, um danach ihre Finger abzulecken – in banger Erwartung der nächsten Schändung..... Ich darf aufstehen, um mir einen Pferdeschwanz zu machen und um mich neu zu schminken. Dabei will er mir zusehen.    Doch bevor ich mich auf den Hocker vor dem Spiegel setzen darf, verteilt er ein paar Reißzwecke darauf.    Laut protestiere ich. Die ersten Gegenworte, die er von mir zu hören bekommt. Denn ich werde mich niemals auf diesen Stuhl setzen. Er kann mir Schmerzen zufügen, mich demütigen, und ich liebe ihn um so mehr. Doch er wird mich nicht dazu bringen, mir diese Schande selbst zuzufügen.    Und es wäre nichts anderes, denn es ist immer noch meine Entscheidung, mich irgendwohin zu setzen! Ihr offensichtlicher Widerstand amüsiert mich köstlich. Denkt sie tatsächlich noch, sie könnte sich gegen mich auflehnen? Denkt sie, sie könnte noch selbst entscheiden, was sie will?!    Seltsam – sie besitzt tatsächlich noch ein Fünkchen Stolz. Welch Freude, ihren Stolz zu brechen. Es scheint, als wollte er meinen Widerstand akzeptieren. Er lächelt nur und gebietet mir, mich gerade hinzustellen.    So stehe ich also auf meinen extrem hohen Stöckeln, und er bindet mir die Füße über Kreuz zusammen. Dann fesselt er mir die Hände an meine Füße. Nun nimmt er den Spiegel von der Wand und positioniert ihn so, daß ich meinen hochgereckten Hintern und meine angespannten Beine darin sehen kann.    Was hat er als nächstes vor? Sie schaut in den Spiegel, und ich sehe, wie ihre Augen erwartungsvoll funkeln. Sie weiß noch nicht, daß ich immer bekomme, was ich will. Sie weiß noch nicht, was ich mit ihrem geilen Arsch vorhabe.    Ich hebe meine Gerte, und sie zittert in Erwartung des Schlages. Sie wird die zwanzig Hiebe laut mitzählen.    Nachdem ihre Strafe beendet ist, atmet sie erleichtert auf. Während sie noch mit den schmerzenden Striemen auf ihrem Hinterteil beschäftigt ist, löse ich ihre Fesseln, umfasse ihre Schultern, ziehe sie zu dem Hocker und helfe ihr mit sanftem Druck nach, sich darauf zu setzen. Nun muß ich mich doch auf den Hocker setzen. Ich wage es nicht, mich zu wehren. Doch sollte ich nicht noch zwanzig unbarmherzige Schläge seiner Gerte über mich ergehen lassen?    Zu spät. Schon berührt mein geschundenes Fleisch die Sitzfläche. Ich höre, wie sie die Luft anhält, nur um sie schnell wieder auszustoßen, als ihr Hintern den präparierten Hocker berührt.    Nachdem ich nach schon kurzer Zeit auf ihrem Hintern und ihren Schenkeln die roten Punkte der Reißzwecken sehen kann, nehme ich einen Fön und lasse die heiße Luft darüber strömen, immer heißer und heißer....    Ihre Schreie, ihr Flehen und Wimmern erregen mich. Als ich eiskalten Sekt über sie gieße, stöhnt sie auf. Er läuft über ihren Rücken, über ihren Hintern und die Schenkel. Sie beugt sich erschöpft nach unten und auch ihre Haare werden ganz naß.    Es hätte auch ein anderer Sekt sein können..... 5. Kein Ende Wie schnell sind die letzten Tage und Wochen vergangen. Immer noch frage ich mich, ob es richtig war, ihm meine geheimen Wünsche zu offenbaren. Doch tief in meinem Innern weiß ich, daß es so sein muß – mir geht es so gut, wie noch nie. Ich bin vielleicht völlig verrückt, doch seine Spiele bedeuten mir alles. Nur bei ihm, in seinen starken Händen, in seiner berauschenden Nähe, bin ich..... .....eine kleine, verfickte Schlampe! Genau das ist sie. Ich weiß es jetzt. Sie wird sich niemals irgend jemandem völlig unterwerfen. Auch mir nicht. Sie erträgt das alles nur aus einem Grund: Sie will von mir genommen werden, wie es ein anderer Mann nicht tun würde. Es gibt ihr einen Kick, sich alle Gemeinheiten von mir gefallen zu lassen, nur damit sie mich in sich spüren kann.    Ich bin äußerst gespannt, ob ich nicht doch einen kleinen Sieg erringen kann. Denn sonst wird es trotz aller Äußerlichkeiten bleiben, wie es ist: Ich bin IHR Sklave.    Denn ich bin ihr verfallen, kann meine Gedanken nicht mehr von ihr lassen, alles dreht sich nur um das nächste Spiel..... 6. Das letzte Spiel Ein neuer Versuch. Ein neuer Versuch, ihren Willen zu brechen.    Ich werde mich heute mit ihren Händen und Füßen amüsieren: Ich lege sie nackt – denn sie haßt es, völlig nackt und hilflos vor mir zu liegen – auf den Rücken. Dann binde ich ihre Füße und Knie parallel zusammen, ihre Hände mit der Innenseite nach oben daneben, so daß Hände und Füße nebeneinander liegen. Dann binde ich an jeden Finger und an jede Zehe einen Faden, um sie nach unten zu ziehen. Nun nehme ich einen feinen Pinsel, um mit diesem ihre Hände und Füße zu kitzeln. Und weil sie immer ungezogen ist, mache ich das so lange, bis ihr die Tränen in Strömen fließen.    Danach schlage ich ihr mit einem langen Lineal auf Hände und Füße, bis diese ganz rot geworden sind.    Zum Schluß lasse ich ungezählte heiße Wachstropfen auf sie fließen. Und als das Wachs hart ist, reiße ich es Stückchen für Stückchen wieder ab.    Aber das bekommt sie kaum noch mit, weil sie fast besinnungslos ist – in dumpfer Ahnung der nächsten Folter, denn heute werde ich nicht aufhören..... Ich spüre es. Er will quälen.    Nein. Er will mich dazu bringen, mich ihm zu ergeben. Und es ihm zu sagen. Er will die Worte hören, die ihn zu meinem Eroberer machen.    Ich hoffe, ich bleibe stark. Seitenblick Verlag Umfirmierung: Aus libri.de wurde eBook.de. Gedruckte Bücher werden dort weiterhin geführt.